Aktuelle Publikationen

Sylt Shuttle

Roman, PC Druck, Eigenverlag, Niederkrüchten 2009, voraussichtlich 208 Seiten, Auflage 50 Exemplare Hand gebunden und signiert 25 €

1999 Marius Stollberger, seine Ehefrau Anna und ihr Hund >Cliffton von downtown< begannen ihre Urlaubsfahrt bereits früh in der Nacht, um dem angesagten Stau auf den Autobahnen zu Beginn der Sommerferien zu entgehen. Punkt ein Uhr zehn verließen sie ihren Bungalow auf der Lousbergstraße in Aachen in der Nähe der niederländischen Grenze zwischen Lousberg und Laurensberg, den sie 1981 bezogen hatten. Sie fuhren direkt zum Europaplatz über die Autobahn nach Köln und dann in Richtung Norden. „Ab hier führen alle Straßen nach Sylt“, sagte Marius Stollberger scherzhaft zu seiner Frau als sie das Autobahnkreuz Köln West erreichten. Bis auf einen seit Jahren die Autofahrer nervenden Stau bei Münster kamen sie bis Hamburg zügig voran. Vor dem Elbtunnel kam es für eine viertel Stunde zu einer Fahrtverzögerung durch zäh fließenden Verkehr, der sich aber bis zur Abfahrt in Richtung Itzehoe wieder auflöste. Aus Itzehoe kannte Marius Stollberger einen Klassenkameraden, dessen Familie 1958 ins Rheinland gezogen war, und der mit ihm seit der Unterprima das Kaiser Karl Gymnasium in Aachen besucht hatte. Beide schlossen neunzehnhundertsechzig im Februar ihre Schulzeit mit dem Abitur ab. Als sie die Autobahn in Richtung Heide passierten, erinnerte sich Marius Stollberger wieder seines damaligen Klassenkameraden Volker, der nach dem Abitur seinen Lebensbereich wieder nach Itzehoe, seiner Geburtsstadt, verlegt hatte. Später erfuhr Marius Stollberger bei einem Telefonat zur Organisation eines Klassentreffens nach fünfundzwanzig Jahren, dass die Familie des ehemaligen Klassenkameraden zwischenzeitlich in den Schwarzwald verzogen sei, nachdem der einzige Sohn dieser Familie im Straßenverkehr tödlich verunglückt war.

Die Irre von Goitzrode

Roman, PC Druck, Eigenverlag, Niederkrüchten 2001, 348 Seiten, Auflage 50 Exemplare Hand gebunden und signiert, á 32  €

Der vorliegende Roman trägt teilweise autobiografische Züge. Die Romanfiguren verkörpern aber höchstens bruchstückhaft die Charakterzüge konkreter Menschen, die in dem vorliegenden Roman von imaginären Personen verdrängt werden. Namentliche oder inhaltliche Übereinstimmungen mit noch lebenden Personen wären rein zufällig. Deren Titel und politische Tätigkeiten werden – je nach historischer Bedeutung – gegebenenfalls dann auch namentlich mit entsprechenden realen Daten und Fakten belegt. Die historischen Anmerkungen dienen aber lediglich dem Verständnis der Handlung.

Die Geschichte der Herren von Brempt

lokalhistorische Abhandlung, NK Druckwerkstatt – Eigenverlag, Gützenrath 1973, 172 Seiten, 1. Auflage 50 Exemplare,  2. Auflage 2004, 50 Exemplare á 25,- €

In der vorliegenden Arbeit wird versucht, einen Beitrag zur Maas Niederrheinischen Geschichte zu liefern. Während des 12. – 16. Jahrhunderts war das Geschehen im Maas Niederrheinischen Raum vielfach mit dem Geschlecht der Herren von Brempt verbunden, das durch seinen verzweigten Besitz maßgeblichen Einfluss auf die lokalen Auseinandersetzungen ausübte. Die Disposition dieses Stoffes wurde so gewählt, dass zunächst in groben Zügen ganz allgemein >Brempt und seine historische Bedeutung bis zum 12. Jahrhundert< wiedergegeben wird. Eine Darstellung der >Bedeutung der Herren von Brempt bis Mitte des 13. Jahrhunderts< und deren >Beziehungen zum Kölner Domkapitel und zur Niederkrüchtener Kirche< folgt. Anschließend wird >der Zerfall des Hauses Brempt< und >der Übergang der Güter und „Mannen“ an das Herzogtum Geldern< beschrieben, wobei dem ursprünglichen Brempter Stammhaus bei Niederkrüchten und dessen weiteren Besitzern besondere Beachtung geschenkt wird. Bei den seit dem 13. Jahrhundert in Lehnsabhängigkeit geratenen Bremptern werden dann >verschiedene Familienzweige< weiterverfolgt, soweit mir dies nach den heute noch vorhandenen Unterlagen in Literatur und Archiven möglich war. Den weit verzweigten im Maas Niederrheinischen Raum liegenden >Brempter Höfen< wird ein besonderes Kapitel gewidmet. Neben der niederrheinischen Brempter Linie wurde auch die >flandrische Linie der Familien van der Braempt< mit Quellen- und Urkundenangaben belegt, da auch diese Familie wappenkundlich Aufschluss gibt über die Familienzusammenhänge der in  Niederkrüchten ursprünglich belegten  Brempter Familienmitglieder. Über die verwendeten Quellen sei Folgendes gesagt: Für die vorliegende Arbeit wurden die bereits veröffentlichten Texte herangezogen. Hauptsächlich aber wurden die bereits veröffentlichten Quellen und Urkunden aus den Urkundenbüchern benutzt. Diese Arbeit stützt sich ferner auf noch nicht veröffentlichtes und teilweise noch nicht verwertetes Material. Zur Ergänzung wurde die lokalgeschichtliche Literatur des linken Niederrheins vergleichend hinzugezogen. Zur Orientierung wird auf das folgende Verzeichnis der benutzten Quellen, Urkunden und Textstellen in der bereits veröffentlichten Literatur verwiesen. Handschriftliches Material wurde als Ergänzung zu den gedruckten Quellen herangezogen.

flüchtige Begegnung in St. Wendel

Roman, PC Druck, Eigenverlag, Niederkrüchten 2004, 108 Seiten, Auflage 50 Exemplare Hand gebunden und signiert, á 12,00 €

In dem vorliegenden Roman erzählt M. A. Jülicher die flüchtige Begegnung zweier Menschen, und die daraus resultierenden Konsequenzen für das zukünftige Leben eines alternden Radwanderers, dem diese Begegnung in St. Wendel zur Schicksalsfrage wird, und der sein zukünftigen Leben danach total auf den Kopf stellt.

Chronik

Schule für Lernbehinderte der Gemeinde Schwalmtal, PC Druck Eigenverlag, Schwalmtal 2002, 232 Seiten, Auflage 100 Exemplare, herausgegeben von Martin König und Manfred A. Jülicher, á 30,- €

100 Jahre Raiffeisen-Warengenossenschaft Schwalm-Nette eG

lokalhistorische Geschäftschronik, Druckerei Schmitz, Brüggen 1996, 40 Seiten, Auflage 5000 Exemplare, á 5,- €

Es ist schon eigenartig, ja fast widersprüchlich, wenn Landwirtschaft treibende Ackerer, die kein Geld haben, aber Kredite wollen, sich zu einer Genossenschaft zusammenschließen, um beides zu erhalten. Und genau das haben vor 100 Jahren 34 beherzte und mutige Ackerer aus Niederkrüchten und Umgebung getan. Ihr Eigenkapital war ihre Arbeit für die gemeinsame Sache und die daraus resultierende Genossenschaftsidee. Gegenseitiges Vertrauen war die Geschäftsgrundlage. Der eingezahlte Geschäftsanteil von drei Mark garantierte die Mitgliedschaft und gleichzeitige Haftung für das Ganze, für die Sache. Dem 1896 gegründeten Molkereigenossenschaftsverein GmbH gehörten bei der Gründung folgende Ackerer an: Ryx Leonhard 1896-1926 (Blonderath, Welters Hermann 1896-1907 (Varbrook), Heynckes Johann Peter 1896-1902 (Elmpt), Welters Peter 1896-1912 (Niederkrüchten), Consoir Johann Gerhard 1896-1902 (Oberkrüchten), Inderschmitten Wilhelm 1896-1915 (Niederkrüchten), Vosdellen Jakob 1896-1949 (Ryth), Rütten Theodor 1896-1898 (Oberkrüchten), Smets Bartholomäus 1896-1926 (Oberkrüchten), Stypertz Wilhelm 1896-1914 (Merbeck), Birx Johann 1896-1906 (Tetelrath), Michiels Johann Heinrich 1896-1918 (Merbeck), Feger Martin 1896-1915 (Tetelrath), Inderschmitten Bertrand 1896-1919 (Tetelrath), Lütters Wilhelm 1896-1901 (Merbeck), Lütters Josef 1896-1912 (Merbeck), Smets Josef 1896-1916 (Birth), Schüren Gerhard 1896-1947 (Birth), Booms Heinrich 1896-1931 (Gützenrath), Mewihsen Hermann 1896-1899 (1896-Dam), Schmitz Christian 1896-1916 (Birth), Schütgens Jakob 1896-1939 (Birth), Henrix Matthias 1896- 1923 (Birth), Coenen Peter 1896-1939 (Oberkrüchten), Stypertz Peter 1896-1928 (Oberkrüchten), Klinkummer Bartholomäus 1896-1917 (Oberkrüchten), Consoir Johann Heinrich 1896-1897 (Oberkrüchten) Scheepers Johann 1896-1923 (Oberkrüchten), Vyvers Peter Hermann 1896-1912 (Boscherhausen), Vosdellen Peter 1896-1929 (Varbrook), Stevens Wilhelm 1896-1919 (Oberkrüchten), Smets Johann Heinrich 1896-1938 (Oberkrüchten), Zieglers Heinrich 1896-1900 (Bürgermeister von Niederkrüchten), Paulsen Wilhelm 1896-1938 (Birth)

Leeve en Kroechte

  Mundarttexte von Niederkrüchtener Heimatfreunden, zusammengestellt, verschriftet und herausgegeben von Manfred A. Jülicher, Druckerei Ecken, Schwalmtal 1995, 54 Seiten, Auflage 200 Exemplare, á 5,- €

Obwohl Niederkrüchten geografisch und politisch als Einheit betrachtet werden muss, bildet die hiesige Bevölkerung ethnologisch spätestens seit den Jahren unmittelbar vor dem 2. Weltkrieg kein einheitliches Bild mehr. Dies wird insbesondere im Bereich der für Niederkrüchten früher einmal typischen Mundart deutlich, die heute mit auslaufendem 20. Jahrhundert nur noch von einem äußerst geringen Prozentsatz der in Niederkrüchten wohnenden Bevölkerung gesprochen wird, beziehungsweise überhaupt noch gesprochen werden kann. Aus der historischen Zusammengehörigkeit des Ortes Niederkrüchten zu zeitweise unterschiedlichen Sprachräumen und durch die Zusammenfassung zum Beispiel verschiedener Kirchspiele zu einheitlichen Schulbezirken (seit 1870) oder durch die Heirat von Niederkrüchtener Mundart Sprechenden mit Ortsfremden oder zugezogenen Ausländern ist die Niederkrüchtener Mundart keine einheitliche und heute an den jeweils Mundart Redenden gebunden und ausgerichtet. Grund dafür sind auch die in den 60er Jahren entstandenen Neubaugebiete innerhalb Niederkrüchtens mit überwiegend Neubürgern aus dem Ruhrgebiet und den umliegenden Großstädten Mönchengladbach, Krefeld und Düsseldorf, die wiederum auch ihre eigene Mundart sprechen und in die hiesige Mundart einfließen ließen. Dadurch bedingt wird heute in Niederkrüchten allgemein eine aus allen Sprachelementen resultierende neue Mundart gesprochen, die sich derzeit allmählich zu einer neuen entwickelt und auch die Vielfalt der Zugezogenen mit ihrer Mundart widerspiegelt. Weniger vermischt hat sich die Mundart der bereits Ende der 40er Jahre nach Niederkrüchten gekommenen Mittel- und Ostdeutschen, deren Kinder zwar schon in Niederkrüchten die Volksschule besuchten, deren Sprachgewohnheiten und Dialekte aber weitgehend im familiären Bereich weiter gesprochen wurden und kaum Einfluss auf die hiesige ursprünglich gesprochene Sprache genommen haben. Während noch in den 50er Jahren in den acht bestehenden Volksschulen Mundart gesprochen wurde, hörte dies Anfang der 1960er Jahre, bedingt durch die bereits erwähnten Neubaugebiete, wegen der Verständnisschwierigkeiten zwischen Neubürgern und Alteingesessenen in den Schulen spätestens seit Mitte der 60er Jahre auf. Es schien dem Verfasser daher wichtig, Mundarttexte von Niederkrüchtener Heimatfreunden aufzuzeichnen, bevor diese Spracheigenheiten dieses Ortes ganz in Vergessenheit geraten.

100 Jahre Volksbank Rheydt

 lokalhistorische Geschäftschronik, Druckerei Weidenstraß, Rheydt 1995, 48 Seiten, Auflage 5000 Exemplare, á 5,00 €

Nach dem Sturz Napoleons wurden auf dem Wiener Kongress die politischen Verhältnisse in Europa neu geordnet. Die zunächst in zwei Teilen verwalteten Rheinlande wurden 1830 zur Rheinprovinz zusammengeschlossen. Die von Napoleon getroffenen Landeseinteilungen blieben weitgehend bestehen. So gehörten neben Mönchengladbach, Rheydt, Giesenkirchen und Schelsen zum Beispiel auch Liedberg als kleinste von 14 Bürgermeistereien zum Kreis Gladbach, wobei Giesenkirchen mit Schelsen, Korschenbroich, Kleinenbroich und Liedberg einen Bezirk bildeten. Auf der von 1839 – 1841 erbauten Landstraße von Neuss nach Rheydt über Glehn, Liedberg und Giesenkirchen verkehrte nun eine neue Wagenpost. Die zu Beginn des vorigen Jahrhunderts deutlich erkennbaren Anzeichen eines ersten Aufblühens der ländlichen Gewerbebetriebe, sowie der Leinen- und Tuchindustrie resultierten ausschließlich aus der traditionellen Beziehung der ländlichen Hausweber und Landwirte zu den städtischen Auftraggebern in und um Mönchengladbach, wo das Leinen- und Tuchgewerbe am frühesten beheimatet war. Obgleich hier schon früh Manufakturen und Fabriken entstanden, herrschte das >Verlagssystem< dennoch weiter. Man erhielt von den Fabrikanten Garn, die >Ketten< und die >Spulen< mit dem Einschlaggarn. Daraus stellte man zu Hause, Leinen, Wollzeug für die Gladbacher Unternehmer oder Seide und Samt für Krefelder Kaufleute her. Der durch die Kontinentalsperre unter Napoleon erreichte leichte Aufschwung ging spätestens mit dem staatlich geförderten Freihandel unter Preußen wieder verloren, als die englischen, maschinell erstellten Produkte den Markt überschwemmten. Dazu kam die aus Amerika eingeführte Baumwolle.

100 Jahre Volksbank Schwalmtal

 lokalhistorische Geschäftschronik, Druckerei Ecken, Schwalmtal 1994, 72 Seiten, Auflage 4000 Exemplare, á 5,- €

(Zitat S. 21): “Vollen Ersatz für die schlechte Wirtschaftslage mit dem ausgehenden 19. Jahrhundert in und um Niederkrüchten und Waldniel entstand in der neu gegründeten Tonziegelindustrie. Der Industrielle Schlüter aus Brüggen führte statt der traditionellen Holzziegel die Tonziegel ein. Diese fanden sofort reißenden Absatz. Fünf Fabriken im Schwalmtal sorgten für einen erneuten Aufschwung mit etwa 200 Beschäftigten. Die Faszination des Eisenbahnzeitalters hatte zwar auch die Gemeinden der unter Preußen gebildeten Landkreise >Crefeld und Erkelenz< wegen des damit erhofften Nutzens erfasst, jedoch blieb man sich bei aller Aufgeschlossenheit für den damals einsetzenden Handel, der Industrialisierung und Verkehrserschließung durchaus der unverzichtbaren agrarischen Bedeutung und der Leinenherstellung in den Orten Niederkrüchten und Waldniel für die damalige Lebenserhaltung bewusst. Bereits 1882 wurde der rheinische Bauernverein unter Felix, Freiherr von Loe gegründet und eine völlig neue Agrarentwicklung im hiesigen Grenzraum in Angriff genommen. Dazu kamen wichtige Verbindungsstraßen, die Niederkrüchten und Waldniel mit den weiteren Orten der Umgebung verbanden. Neben Textil- und Tonziegelindustrie und der Landwirtschaft traten gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Waldniel die Röhren- und Metallindustrie, mit dem 1919 von Rösler übernommenen Drahtwerk von Becker. Als Antwort auf Bismarcks >Maigesetze< formierten sich besonders die Katholiken der Orte Niederkrüchten und Waldniel enger zusammen und es entstand der feste Wille, in Waldniel u eine neue Kirche, ein neues Krankenhaus, in Niederkrüchten eine zweite Vikarie, ein neues Krankenhaus und eine wehrhafte Mauer um Pastorat und Kirche zu errichten. Spätestens zu dieser Zeit, der Zeit eines neuen Aufschwungs, hätten die Handwerker, Landwirte….

Bau- und Kirchengeschichte von St. Bartholomäus

Niederkrüchtener Druckwerkstatt Eigenverlag, Niederkrüchten 1987, 73 Seiten 50 Exemplare, á 5,- €, (gebundene Neuauflage 20,- €)

Die vorliegende Schriftenreihe der Niederkrüchtener Druckwerkstatt ist als >Lose-Blatt-Sammlung< konzipiert und soll erst später als Buch gedruckt werden, da zurzeit immer noch neue nicht gedruckte und unveröffentlichte Quellen, Briefe und mündliche Aussagen diese Arbeit bereichernd beeinflussen. Dadurch besteht die Möglichkeit der ständigen Korrektur und Erweiterung der vorliegenden Arbeit. Im Folgenden ist das dem Verfasser zurzeit bekannte Material ausgewertet und schriftlich dargestellt worden. Die Arbeit ist also keineswegs abgeschlossen, was in der >Losen – Blatt – Sammlung< schließlich auch zum Ausdruck kommt. Möge diese Arbeit zu weiterem Forschen anregen, damit die sicherlich noch reichlich vorhandenen Lücken zur Bau- und Kirchengeschichte von St. Bartholomäus Niederkrüchten im Laufe der Zeit geschlossen werden können.

Die verpasste Gegenwart

Roman, Druckerei Ecken, Schwalmtal 1981, 65 Seiten, Auflage 500 Exemplare, á 14,00 €

Peter Schumacher legt in dieser Arbeit Gedanken nieder, wie sie von vielen, vielleicht von allen Menschen dieser Zeit – zumindest manchmal – gedacht, aber nicht zum Ausdruck gebracht werden. Es hat mich gefreut, dass ich – besonders in diesem Fall – als langjähriger Freund Schumachers seinen Gedanken ein paar Sätze der Einführung zum Text voranstellen darf. Peter Schumacher, ein Mensch wie jeder andere, ist von Hause aus weder Schriftsteller, noch hat er in sonst irgendeiner Form etwas mit Literatur zu tun. Er geht einem ganz normalen bürgerlichen Beruf nach und sieht nüchtern das, was Viele unter uns täglich erleben, aber nicht auszudrücken wagen. Nichts anderes als >Alltagskost< soll hier verkauft werden, wobei das Schicksal Schumachers selbst exemplarisch wie eine Insel dargestellt wird, um die herum ihn das Meer vom Festland trennt. Dabei geht es Schumacher nicht um die Beschreibung eines Bildes der unmittelbaren Umwelt eines Jedermann, er lässt vor allem auch seine eigenen Gefühle in diese Arbeit einfließen. Er spürt deutlich die klaffende Lücke zwischen dem, was er gerne möchte, der Sehnsucht nach Selbstverwirklichung, der Frage, was wäre, wenn? und dem, was ist – der Wirklichkeit! Dabei sieht er den steten Zerfall seiner Umwelt unaufhörlich weitergehen und die zunehmende Leere in den Beziehungen seiner Mitmenschen, die keine Bindung mehr wollen. Zugleich beobachtet er im politischen Raum, wie im Zwang des Zusammenlebens auf unserer klein gewordenen Erde die Versuchung, Einzel- und Staatsinteressen durchzusetzen eher zunimmt als das Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung wachsen würde. Dabei spielt unter Anderem auch die extreme und verantwortungslose Berichterstattung unserer Medien eine entscheidende Rolle, wenn diese zum Beispiel von der Besetzung Afghanistans durch die Sowjetunion berichten und gleichzeitig die Autoschlangen an deutschen Tankstellen melden. Das große Experiment >Mensch!< sieht Schumacher als gescheitert an. Der Mensch ist Individuum und Gemeinschaftswesen zugleich: Darin liegt seine Tragik. In einzeln datierten Abschnitten werden Zeitepochen im Leben Schumachers wiedergegeben, die Viele unter uns in ähnlicher, wenn nicht sogar gleicher Form, durchlebt haben oder gerade durchleben müssen. Das Besondere an Schumachers Lebensweg ist die ständige Suche nach Möglichkeiten eines “Dennoch – Zusammenlebens<, eines Lebens als Individuum in einer >Dennoch – Gemeinschaft<. Dabei wird das Leben Schumachers, bedingt durch besondere familiäre Tragik, vom Tod geprägt. Aber auch diese Tragik trifft nicht nur Peter Schumacher, sondern irgendwann auch wiederum jedermann…

St. Antonius Eremyt

der Heilige der Entsagung, Legende, PC Eigendruck, Niederkrüchtener Druckwerkstatt, Gützenrath 1980, 26 Seiten, Auflage 10 Exemplare, á 5,- €

Die vorliegende Schrift entstand aus Anlass des 550jährigen Bestehens der Schützenbruderschaft vom heiligen Antonius Eremyt 1430 e. V. Niederkrüchten. Der Schrift liegen in enger Anlehnung an den Urtext die Unterlagen von René  Fülöp – Millers zu Grunde über: >Die, die die Welt bewegten<. Im Westen, wo das Mönchstum später seine größte kulturelle Bedeutung bekam, wurde es durch die außergewöhnliche Ausstrahlung eines Buches über den heiligen Antonius Eremit weitgehend beeinflusst. Es war die >Vita Sanct Antonii< des katholischen Kirchenlehrers Athanasius, eines jener Bücher, deren Einfluss das Antlitz der Welt veränderten. Athanasius, der selber von den zwanzig Jahren seines Exils sechs Jahre als Eremit unter Eremiten in der ägyptischen Wüste verbrachte, war ein Bewunderer und Freund des heiligen Antonius von Coma, dessen wundersames christliches Leben er in der >Vita Sanct Antonii< beschreibt. Der heilige Antonius, in der Kirchengeschichte auch der Große genannt, war Begründer und Patriarch des Mönchtums. Nach ihm sind die Antonianer (Antoniter) benannt als Spitalpfleger. Ebenfalls nach dem Eremiten benannt ist das Antonius Kreuz in Form eines T.

Geschichte der St. Antoniusbruderschaft

Vereinschronik 1430 – 1980, Druckerei Ecken, Schwalmtal 1980, 60 Seiten, Auflage 1000 Exemplare, á 5,00 €

Bruderschaften waren ursprünglich rein kirchliche Organisationen und schon im 4. Jahrhundert bekannt. Sie waren Vereinigungen, welche sich zu besonderer Frömmigkeit und zu guten Werken verpflichteten. Zu besonderer Blüte gelangte das Bruderschaftswesen in der Gotik, in der die Bruderschaften die Namen großer Heiligengestalten wie die des heiligen Antonius Eremyt tragen. Diese Art der Bruderschaften blieb bis in unsere Zeit in mehr oder weniger stark veränderten Organisationstypen erhalten. Darüber hinaus bildeten sich im 14. und 15. Jahrhundert Schützengilden, die zunächst mit den rein kirchlichen Bruderschaften nichts gemein hatten. Sie entstanden ursprünglich in Städten, die intensiven Handel trieben und ein besonderes Interesse daran hatten, ihre durch das Raubrittertum gefährdeten Kaufleute zu schützen. Aus der Mitte der Bürgerschaften erwuchsen Gilden, welche schließlich ihre Heimatstadt vor den Raubüberfällen der Ritter bewahrten und in zahlreichen Fehden zur Verteidigung auszogen. Ihre gefährlichste Waffe war die den Rittern überaus verhasste Armbrust, die dem klassischen Kampfe von Schwert, Speer und Schild strategisch ein Ende setzte. Für unsere Heimat kann als besonderer Förderer der Schützengilden Johann I. von Heinsberg erwähnt werden, der auch dafür sorgte, dass sich überall in seinem Lande derartige Zusammenschlüsse wehrfähiger …  .

Dr. Wilhelm Lindemann

Sonderdruck aus Heimatbuch 1978 des Kreises Viersen, Druck Kühlen, Mönchengladbach 1978, 11 Seiten, Auflage 50 Exemplare, á 2,- €

Wenn man in Niederkrüchten den Namen Wilhelm Lindemann nennt, so wird bestenfalls gefragt, ob es sich dabei um denselben handelt, nach dem die Dr.-Lindemann-Straße benannt wurde. Wenige Niederkrüchtener wissen, dass Wilhelm Lindemann Pastor in der Pfarre St. Bartholomäus Niederkrüchten war und 1879 auf dem Niederkrüchtener Friedhof beerdigt wurde. Ein etwas abseits stehender Grabstein mit einer Statue >vom guten Hirten<  nach zeitgenössischem Geschmack war bis 1953 die einzige sichtbare Erinnerung an Lindemann. Als man im Jahre 1953 die frühere Kirchstraße in Dr.-Lindemann-Straße umbenannte, wurde ein erster Versuch gemacht, die Verdienste Wilhelm Lindemanns als Pastor in Niederkrüchten, Seelsorger, Philologe und Lehrer, Literaturhistoriker, Politiker Dichter und Heimatkundler zu würdigen und in Erinnerung zu rufen. In der Niederschrift über die Sitzung des Rates der Gemeinde Niederkrüchten vom 13. November 1953 heißt es: Punkt 6 der Tagesordnung: Am 17. 12. diesen Jahres jährt sich, so berichtete der Vorsitzende, zum 125. Mal der Geburtstag des Oberpfarrers Dr. Lindemann, der von  1868 – 1879 als Seelsorger in Niederkrüchten wirkte und auf dem hiesigen Friedhof seine letzte Ruhestätte fand. Dr. Lindemann war von 1870 – 1879 Mitglied des Preußischen Landtags und hat sich als Gelehrter, Literaturhistoriker und Politikerhervorragende Verdienste erworben. Zu seiner Ehrung wurde auf Vorschlag des Vorsitzenden und einstimmigem Beschluss des Rates die Straße von Haus Schmitz in Niederkrüchten Nr. 31 an der Kirche vorbei bis zur Schule künftig Dr.-Lindemann-Straße genannt. Wilhelm Lindemann wurde am 17. Dezember 1828 als Sohn der Eheleute Johann Heinrich Lindemann und Katharina Clüver in Schonnebeck in der Pfarrei Stoppenberg bei Essen geboren. Erste wissenschaftliche Ausbildung erhielt er…

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Text

Abriss über die historischen Zusammenhänge der Familien Bonsels

Familiengeschichte mit allen Stammtafeln, Niederkrüchtener Druckwerkstatt,  Niederkrüchten 2007, 81 Seiten, 2. Auflage 50 Exemplare, á 20,- €

Es ist das ausdrückliche Ziel dieser Schrift, mit dem >Abriss über die  Geschichte der Familien Bonsels< die historischen Zusammenhänge der einzelnen Familienmitglieder untereinander zu klären und Beziehungen zu den Orten herzustellen, aus denen die Familien kamen. Vorrangig werden dabei die lokalen Begebenheiten der Gemeinde Niederkrüchten gesehen, mit denen maßgebliche Vertreter dieser Familie verbunden waren. Die bisherigen Veröffentlichungen über die Familien Bonsels beziehen sich auf die Deutung des Namens Bonsels, auf die Geschlechter Bonseler, von Bonseler, von Bonsell oder Bonsloe, auf die mögliche Herkunft des Namens und der ursprünglichen Ahnen um den Schriftsteller Jakob Ernst Waldemar Bonsels. In dieser Arbeit sollen die historischen Zusammenhänge dargestellt werden unter besonderer Berücksichtigung der Niederkrüchtener Lokalgeschichte. Die Ahnentafeln der Bonsels und einiger Nebenlinien sollen Aufschluss geben über die verwandtschaftlichen Beziehungen der Familienmitglieder untereinander.

Niederkruechten in alten Ansichten

historischer Fotoband, Druck Europäische Bibliothek, Zaltbommel (NL)1977, 120 Bildseiten (Einzelstück) à 50,00 €

Die vorliegende Dokumentation will in besonderem Maße einen Eindruck des Ortes aus der Zeit von 1880 – 1930 vermitteln. Der Charakter der Niederkrüchtener Dörfer war während dieser Zeit noch weitgehend geprägt von den Kirchen in Elmpt, Merbeck, Nieder- und Oberkrüchten. Daher werden in dieser Bilddokumentation zunächst Abbildungen aus den alten Kirchenbezirken gezeigt. Große Persönlichkeiten der damaligen Zeit schließen sich an. Ein weiterer Teil ist den Schwalm Mühlen gewidmet. Typische Erwerbsquellen der Jahrhundertwende folgen. Zum Schluss werden die zahlreichen Vereine und das Brauchtum gewürdigt.

Auflage vergriffen seit 1985

60 Jahre liberale Politik in Niederkrüchten

 PC-Eigenverlag,  Niederkrüchten 2011, Teil I  und Teil II je 145 Seiten, Auflage 10 Exemplare, 50 €   je Einzelband

Diese für den heutigen FDP-Ortsverband Niederkrüchten erstellte chronikartige Darstellung der Kommunalpolitik aus liberaler Sicht basiert auf einer Vielzahl von persönlich gesammelten Unterlagen im Familienarchiv Jülicher in Gützenrath. (FA Jülicher FDP). Fast alle hier auszugsweise und auch im Originaltext wiedergegebenen Darstellungen liegen bereits in anderer Form gedruckt vor. Dabei handelt es sich insgesamt ausschließlich um öffentlich zugängliche Quellen und Dokumente, die dem Verfasser alle ausschließlich auch vorliegen. Viele der hier publizierten Texte stammen auch im Original vom Herausgeber selbst. Kommentare und persönliche Stellungnahmen enthält diese Chronik grundsätzlich nicht. Da bei einer solchen Abhandlung niemals Vollständigkeit erreicht werden kann und auch fehlerhafte Wiedergaben nicht ausgeschlossen werden können, wird diese „Chronik“ vor der endgültigen Drucklegung vom Verfasser zunächst über PC gedruckt und per Hand als Buch gebunden, um gegebenenfalls ergänzt und auch immer noch korrigiert werden zu können.

50 Jahre Kunstförderung

PC-Eigenverlag,  Niederkrüchten 2010, Teil I  und Teil II je 145 Seiten, Auflage 50 Exemplare, 30 €   je Einzelband

Teil I: Accardi, Achten, Achterfeld, Adami, Aderhold, Aeffner, Aktion gegen Gewalt, Albers, Amedick, Amler, Antes, Arakawa, art niederkrüchten, Aubertin, Barac, Baumann, Bay, Becher Bernd, Becher Hilla, Behrla,  Bellenger I., Bellenger L., Bellver,  Bendgens, Berger, Bestände I, Bestände II, Beuys, Bischofshausen, Blech, Bluhm,  Boehm, Bonalumi, Bonato, Bons, Borchard, Boriani, Bräuer, Brecht, Broodhaers, Brüning, Brunbauer, Bruni, Büschgens, Buren, Buthe, Calos, Castellani, Cremer, Cruz Diez, Cuypers, Dahl, Dammers, Dattenberg, de Vries, de Munnik, Dittrich, Demattio, Dohr, Drewer, Driessen, Eismann, Equipo 57, Erkelenzer Künstler, Ettel, experimentelle Kunst – eine Klasse für sich, Filliou, Fischer D., Fontana, Fournell, Fotorealismus, Fröde, Galerie HKV, Galerie HS, Galerie Jülicher, Galinova, Gather, Gaul, Geiger, Gerlon,  Gib Acht (8), Girke, Glasmeier, Gmachreich, Goepfert, Goeritz, Gonschior, Grafik aus der CSSR, Graesel, Grau, Grigat, Gross-Steffen, Gruppe SYN, gruppe x, Haak, Hähner, Hansen, Happening, Haubner,  Hebestreit, Heerich, Heil, Heinen,  Heibel, Heinzel, Hengesbach, Henke,  Herzog, Hilbig-Oliver,  Hilgemann, Hillenbrand, Hilmar, Hoffmann, Hoehne, Hollein,  Holmgren, Holterbosch, Hommage to The Square, Hyllus, internationale Grafik, indische Seidenmalerei, Janke, Jansen-Meints, Jansen T., Jansen R., Jacquet, Joncker, Jones, Jülicher Galerie, Jülicher, Jung, Junge Kunst 1965, Junge Kunst 1967, Junge Kunst 1968, Junge Kunst Berlin,  Kahlen, Kalkhof, Kardoling, Keer, Kiessling, kinetische Objekte 1966, kinetische Objekte 1966.4, kinetische Objekte 1974, kinetische Multiples, Klaeren, Klaps, Klein, Kleineberg, Klingbeil, Klos, Klothen, Klügel, Klusen, Koberling, Koch H., Koch T., Kocsis, Köpke, Köthe, Koken, Kolar, Kräme

Teil II: Krämer, Kraforst, Kramer, Krings, Kriwet, Künstler der Galerie Jülicher 1966, Künstler der Galerie Jülicher 2001,, Künstler sehen Niederkrüchten, Kunst in der Bank 1973 – 1975, Kunstsammlung Kreis Heinsberg, Kunstsammlung Lenssen-Jülicher Marie Luise 2011, Kuppels (+2014), Kusama, L´Hoest, Lajos, Lamers, Landeskulturtage vor Ort, Lang, Lanser, Laufs, Le Parc, Lenk, Lennartz, Lenssen- Jülicher, Lentz, Lersch, Lichtenstein, Lohbusch, Long, Ludewig, Lueg, Luther, Lüpertz, MachArt, Mack, Malina, Manzoni, Marcks, Marschalk, Mauder, Mazel, Megert, Meints, Meise, Melai, Mennicken, Mörs, Moreau, Müller Maritta, Müller Max, Müller Peter, Müller-Domnik Fritz, Nasser, Nelles, Niederkrüchtener Künstler 1986, Niederkrüchtener Künstler 1987, Niederkrüchtener Künstler 1992, Niederkrüchtener Künstler 1993, Niederkrüchtener Künstler 1999, Nienhaus, Nitsch, Oehm, Oliver, Orth, Overberg, Padden, Palic, Panamarenko, Petrovic, Piene, Projekt orientierte Kunst, Panhaus, Pankartz, Peeters F., Peters B., Piene, Pöhler, Pommerenk, Pop-Art-Grafik, Posenenske, Quinte, Ramachantria, Ramirez, Ramos, Randerath, Rauschenberg, Rehmann, Richter, Riedel, Roehr, Roubert, Rütten, Rzeppa, Sadakane, Salentin, Saran, Schenk, Schlenker, Schmidt-Rhen, Schmölders, Schoonhoven, Schroers, Schudlich, Sementsov, Sevens, Simeti, Singer, Solbach, Sommer, Soto, Sperber, Spindel, Sporn, Staakman, Stabenow, Stanley, Stichting (Stiftung) L.5., Stieding, Stoll, Strauß, Takis, Tappenbeck, Thek, Theissen, Thoma, Thorner, Tillmann U., Tillmanns A., Uecker, Urban, Vaessen, van der Linden, van Munster, van Rooy-Schürmann, van Stiphout, Verhalen, Verwoert, Viethen, Vigo, Vilpalton, Völker, Völlmar, Voemel, Vogt, Vossen, Walters, Warhol, Weber R., Wegerl, Weiner, weiße Bilder, Wieschke, Wilding, Wintersberger, Wischelhaus, Wittenborn, Wolf, Wolters, Wunderlich, Zander, Zedelius, Zerbes, Zeuch, Zins, Zobel

Familiengeschichte – Geschichte der Familien Jülicher – Pohlen – Dattenberg
“lose- Blatt – Sammlung”, PC-Eigenverlag, Niederkrüchten Stand: 2009, Auflage 10 Lektoren – Exemplare, Band I von III (auch einzeln beziehbar), Preis: auf Anfrage

Familiengeschichte – Geschichte der Familien Jülicher – Nijssen – Lausberg
“lose- Blatt – Sammlung”, PC-Eigenverlag, Niederkrüchten Stand: 2009, Auflage 10 Lektoren – Exemplare, Band I von III (auch einzeln beziehbar), Preis: auf Anfrage

Familiengeschichte – Geschichte der Familien Jülicher – Lenßen – Helgers
“lose- Blatt – Sammlung”, PC-Eigenverlag, Niederkrüchten Stand: 2009, Auflage 10 Lektoren – Exemplare, Band I von III (auch einzeln beziehbar), Preis: auf Anfrage